Archive for the 'Publishing' Category
18:11 - Dienstag, 23. April 2013:
Elena
Für die Umsetzung von SCOAP3 (Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics) in Deutschland als neues Open-Access-Geschäftsmodell sucht die TIB zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter als Referentin/Referenten für SCOAP³-DH (E13 TV-L):
Aufgaben:
* Koordinierung eines Konsortiums deutscher Hochschulen, Hochschulbibliotheken und Wissenschaftseinrichtungen als Teil des weltweiten SCOAP3-Konsortiums
* Interessenvertretung des Konsortiums in nationalen und internationalen Arbeitsgruppen
* Erarbeitung und Implementierung von organisatorischen / finanziellen Lösungen in Zusammenarbeit mit den beteiligten Einrichtungen
* Vertragsgestaltung in deutscher und englischer Sprache
* aktive Kommunikation von SCOAP3 in die Communities
Anforderungen
Der/die Stelleninhaber/in hat ein Hochschulstudium (Staatsexamen, Master oder gleichwertig) abgeschlossen und sollte fachlich mit Open Access vertraut sein. Von Vorteil sind Erfahrungen bei der Vertragsgestaltung (Deutsch/Englisch) und bei Lizenzverhandlungen mit Verlagen. Erfahrungen aus dem Bereich des (wissenschaftlichen) Verlagswesens und des wissenschaftlichen Bibliothekswesens, insbesondere im Zusammenhang mit den aktuellen Veränderungen im Publikationswesen, sind wünschenswert.
Die vollständige Stellenausschreibung (Nr. 30/2013) ist auf Homepage der TIB zu finden:
http://www.tib-hannover.de/fileadmin/Stellenangebote/2013_30.pdf (PDF) oder http://www.tib.uni-hannover.de/de/tibub/ueber-uns/stellenangebote/detail/article/referentin-fuer-scoap3-dh-e-13-tv-l/33.html
Weitere Informationen zu SCOAP3-DH gibt es unter http://www.tib-hannover.de/de/forschung-und-entwicklung/projekte/scoap3-dh/
* Bewerbungen bis zum 11.05.2013 *
12:07 - Donnerstag, 28. März 2013:
Elena
Mit dem Motto IN/SIDE/OUT wird am 6-8 Mai 2013 in Station Berlin die diesjährige re:publica stattfinden. Unter den Speakers sind diesmal auch Aktivisten aus der akademischen Welt dabei, mit den Themen wie Digitaldarwinismus (Wieso simulieren E-Books das Blättern von Papier?), Gute MOOCs – böse MOOCs? (Openness als Killerkriterium!) und natürlich eine Menge Data (Open Data – und was hat das mit mir zu tun?, Data in Concert: A sonification party you can dance to, Faszination Grundlagenforschung – Das Higgs, Big Data und die Teilchenphysik).
Für all dies werden noch Helfer gesucht:
In diesem Jahr gilt folgender Deal: du übernimmst eine Schicht von 8 Stunden vor, während oder nach der Veranstaltung und kannst die re:publica mindestens zwei Tage kostenfrei besuchen. An den Tagen, an denen du im Einsatz bist, ist für kostenlose Verpflegung gesorgt. Und als Teammitglied der re:publica bekommst du auch das offizielle re:publica 2013 T-Shirt.
Mehr Infos & Anmeldung direkt bei re:publica.
19:57 - Freitag, 9. November 2012:
Maxi
Die Podiumsdiskussion “Open Science – Chancen und Herausforderungen der digitalen Wissenschaften”, die am 23.10.2012 an der HU Berlin stattfand wurde vollständig aufgezeichnet. Die Audiodatei ist auf der Webseite zur Veranstaltung abrufbar. An der Diskussion nahmen Christoph Bruch (Helmholtz-Gemeinschaft), Ortwin Dally (Deutsches Archäologisches Institut), Andreas Degkwitz (HU Berlin), Martin Grötschel (Zuse-Institut Berlin, Technische Universität Berlin), Hofmann, Jeanette (Wissenschaftszentrum Berlin), Angelika Lex (Elsevier), Anne Lipp (Deutsche Forschungsgemeinschaft) und Peter Schirmbacher (HU Berlin).
10:27 - Dienstag, 19. Juni 2012:
Ulrike
Der Verlag DeGruyter sucht derzeit für den Berliner Standort eine(n) ASSOCIATE CUSTOMER SERVICE und eine(n) MANAGER GLOBAL CUSTOMER SERVICE zur Verstärkung ihres Teams!
Beide Stellen sind in Vollzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Neben einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem abgeschlossenen Hochschulstudium in bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Bereich, sind sehr gute Kenntnisse in den MS-Office-Programmen und sehr gute Kenntnisse der Verlagsbranche gefordert.
Genauere Details zu Aufgaben, Anforderungsprofil und Befristung finden sich (wie immer) in den entsprechenden Stellenausschreibungen.
14:23 - Freitag, 25. Mai 2012:
Ulrike
Für ein neues Projekt am IBI, das sich mit (Open Access-) Lizenzen beschäftigt und dabei seinen Focus auf Podcasts, Moodle, Youtube etc. legt, wird derzeit eine Studentische Hilfskraft gesucht. Gefordert werden neben zwei Semestern Studium auch Kenntnisse in der Recherche von Fachdatenbanken und Interesse an modernen Medienformaten im Wissenschaftssektor. Die Ausschreibung läuft noch bis zum 30.05.12, soll aber eventuell verlängert werden. Genauere Details findet ihr wie immer in der Stellenausschreibung.
10:23 - Dienstag, 29. November 2011:
Alexander Struck
Der Gruender der schwedischen Piratenpartei zeigt die schwierige Lage der Urheberrechtsindustrie auf, die im Laufe der letzten 100 Jahre einige lebensbedrohliche Technologiewandel zu erdulden hatte.
The Copyright Industry – A Century Of Deceit
Zuviel Gold in diesem Artikel fuer einen Blockquote…
13:19 - Dienstag, 4. Oktober 2011:
Ulrike
LIS-Corner auf der Frankfurter Buchmesse 2011
Vom 12.-16. Oktober öffnet die Frankfurter Buchmesse wieder ihre Tore. Auch LIS-Corner, DER Gemeinschaftsstand von Studierenden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft, ist in diesem Jahr erneut vertreten. Wir können auf drei sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken und wollen auch 2011 unsere verschiedenen Studiengänge, Projekte und Aktivitäten vorstellen. LIS-Corner verfolgt das Ziel, viele Menschen aus unserem Berufsfeld miteinander in Kontakt zu bringen und zu vernetzen. Wir möchten durch LIS-Corner Inspiration für weitere Studienprojekte und unsere berufliche Zukunft gewinnen! Continue reading ‘Studentisches Projekt LIS-Corner auch in diesem Jahr wieder auf der Frankfurter Buchmesse’
15:08 - Freitag, 2. September 2011:
Maxi
Anhängendes pdf ist per Mail bei mir eingeflogen: Michael Nielsen, Open Scientist, wird am 16. September während seiner Europa-Tournee auch in Dahlem Halt machen und im Audimax referieren “„Reinventing Discovery: of Networked Science“. Um Anmeldung wird gebeten, siehe pdf.
11:09 - Dienstag, 28. Juni 2011:
Alexander Struck
“There are reseller Web sites in China where we’ve purchased access to our own products for pennies on the dollar,”
sell SciFinder access, giving buyers hacked user names and passwords and instructions on how to remotely log in to a college Web site so that they appear to be on the campus
Most hackers, to be clear, are not after the latest scientific journals when they steal college users’ names and passwords: In many cases, they use the information to send spam e-mails from college accounts, according to campus security officials. But considering the high price of online journal access, and the usefulness of some of the information to industry, some security experts say it is only natural that at least a few clever hackers try selling pirate access to scholarly databases.
Some recent technical changes [...] could make such hacking more difficult. Unfortunately, the changes make legitimate academic use more difficult as well.
Link zum Artikel und noch ein aelterer Artikel aus derselben Quelle.
16:13 - Mittwoch, 8. Juni 2011:
Alexander Struck
Weil Richard Stallman ja demnaechst an der BBAW spricht, hier ein Statement (pdf) von ihm zum Thema ebooks.
(via /.)
18:48 - Freitag, 15. April 2011:
Ben
Bei der medientheoretischen Diskussion über die jeweiligen Vor- und Nachteile von Digital und Druck fiel bislang häufig eine Facette unter den Büchertisch: die des signierten Werkes. Die Unterschrift des Autors auf dem Vorsatzblatt, nicht selten mühselig nach langer Lesung und noch längerem Stehen in der Schlange erkämpft, machte das Exemplar mehr oder weniger (d.h. je nach Widmung) zu einem außerordentlichen Einzelstück und hob es aus der Masse der restlichen Auflage für alle Zeiten heraus. Mit dem Aufkommen der filzstiftresistenten E-Books brachen für Autogrammjäger bittere Zeiten an, denn die untrennbare Verbindung von Werk und Urheberunterschrift war selbst dann nicht mehr herstellbar, wenn der Faserschreiber den Namen dem Display einschrieb. Continue reading ‘Sign your name across my Pad. Die New York Times berichtet über das e-Autogramm.’
17:44 - Freitag, 25. März 2011:
Alexander Struck
Hier hat sich mal jemand Gedanken zur Zukunft der Buecher gemacht.
Novelists will start out designing their characters in the form of sets of vinyl figurines. If these generate enough buzz, fans will produce the actual novel collaboratively as a wiki. [...] You will also be able to fine-tune details of how the characters are digitally rendered, fire at them, and (when imperative) indulge in cybersex with them. If a novelist is posthumously discovered, his or her vinyl figurines may wind up as collector’s items.
“Feeding” your favorite authors by buying their books will make their online avatars grow less pale and grouchy. If they starve to death on your watch you will lose social networking points.
(via crackajack.de)
14:01 - Donnerstag, 24. März 2011:
Kristin
Gestern bei Boing Boing:

Am besten immer in der Tasche haben.
16:33 - Donnerstag, 17. März 2011:
Alexander Struck
Rawstory hat einen kurzen Artikel zum Thema.
The rapid rise of e-books could lead to a “reading divide” as those unable to afford the new technology are left behind, even as U.S. reading and writing skills decline still further.
18:23 - Mittwoch, 16. Februar 2011:
Alexander Struck
Eric Schmidt in seiner Position als Ex-CEO von Google sprach im Audimax der HU. Dank an Anja Eisemann fuer die kurzfristige Information. Der Golem hatte eine Ankuendigung und jetzt auch einen kurzen Bericht mit Hinweis auf den Start von Googles One Pass. Zur erwaehnten Institutsgruendung hat sich Eric Schmidt jedoch bedeckt gehalten.
15:18 - Mittwoch, 19. Januar 2011:
Maxi
Die Vernetzungstage 2011 und der IUWIS-Workshop “Urheberrecht und Repositorien” finden vom 2. bis 4. März an der Universität Osnabrück statt. Auf der Tagungswebseite sind das Tagungsprogramm und alle notwendigen Informationen nachzulesen sowie das Anmeldeformular zu finden. Wir bitten um baldmögliche Registrierung, da wir nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmerplätzen zur Verfügung stellen können.

Die Vernetzungstage 2011 werden vom DFG-Projekt „Open-Access-Netzwerk 2“ (OA-Netzwerk) in Zusammenarbeit mit Zusammenarbeit mit dem Projekt IUWIS und der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) gestaltet und an der Universität Osnabrück durch das Institut für wissenschaftliche Information Osnabrück e.V. (IWI) ausgerichtet.
15:04 - Dienstag, 7. Dezember 2010:
Alexander Struck
http://www.openaire.eu/
Online-Zugang zu Forschungsergebnissen vor allem aus den Bereichen Gesundheit, Energie, Umwelt, Informations- und Kommunikationstechnologie, Forschungsinfrastrukturen sowie Sozial- und Geisteswissenschaften
(via heise)
10:51 - Dienstag, 7. Dezember 2010:
Alexander Struck
hier ein Kommentar von Michael Geist
The fact that the U.S. is actively lobbying in foreign countries on intellectual property issues (particularly copyright) is not a secret, it’s a open strategy. The cables don’t really show that the U.S. wrote Spain’s copyright law, because they didn’t need to. Years of relentless lobbying pressure at the highest levels of government make it as clear as possible what the U.S. is looking for (plus they release the annual Special 301 report just in case anyone is still confused) so that when a government decides to reform its laws it invariably takes the U.S. position into account.
(via fefe)
15:09 - Dienstag, 2. November 2010:
Maxi
“Wissen schafft Vernetzung: Kooperationen & Mehrwertdienste für Repositorien in vernetzten Umgebungen“

Die Vernetzungstage 2011 werden vom DFG-Projekt „Open-Access-Netzwerk 2“ (OA-Netzwerk) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) ausgerichtet. Sie finden vom 3.-4. März 2011 an der Universität Osnabrück statt.
Vernetzung von Wissen lässt sich durch die Vernetzung von Open-Access-Repositorien sichtbar machen wie auch mit neuen Diensten voranbringen. Wir laden daher dazu ein, auf den Vernetzungstagen 2011 die folgenden Themen zu diskutieren und bitten um Vorschläge für Beiträge:
- Vernetzung von digitalen Objekten wie Publikationen, Forschungsdaten und anderen Daten (Enhanced Publications, Linked Open Data etc.)
- Übergreifende (Mehrwert-)Dienste in einer verteilten Publikationsinfrastruktur
- Vernetzung und Integration von Repositorien und Publikationsmanagement
- Organisatorische Vernetzung in Form von Kooperationen
- mit Blick auf die Nachhaltigkeit von geförderten Projekten
- internationale Netzwerke von Repositorien
- unter dem Aspekt der Langzeitarchivierung
- Rechtliche Fragestellungen, die durch die Aggregation und Vernetzung von Inhalten entstehen
- Vernetzung von disziplinären und institutionellen Repositorien
- Ansätze und Erfahrungsberichte („Erfolgsgeschichten“) der lokalen/überregionalen/fachlichen Sammlung und Vernetzung von Inhalten
- Wissenschaftliches Publizieren unter vernetzten Bedingungen
Die Vernetzungstage 2011 richten sich neben Betreibern von Repositorien und Entwicklern von Mehrwertdiensten im Kontext von Repositorien insbesondere an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen, die vor dem Hintergrund ihrer Disziplin oder Fachgesellschaft mehr über Open-Access-Repositorien und Mehrwertdienste erfahren möchten.
Insbesondere laden wir zur Einreichung von Beiträgen aus dem wissenschaftlichen Umfeld ein, die sich mit dem wissenschaftlichen Publizieren unter vernetzten Bedingungen beschäftigen und Wünsche und Anforderungen hinsichtlich Funktionalitäten und Mehrwertdiensten formulieren.
Darüber hinaus sollen die Vernetzungstage eine systematische Darstellung der Projekte und Aktivitäten im Bereich Elektronisches Publizieren bieten und Anlass zum konkreten Austausch sein.
Bitte übermitteln Sie die Abstracts mit ca. 750 Wörtern bis zum 1. Dezember 2010 an Stefan Buddenbohm.
15:25 - Montag, 21. Juni 2010:
Matti
In der Staatsbibliothek zu Berlin (Haus Potsdamer Straße) werden in näherer Zukunft zwei Veranstaltungen zu Open Access durchgeführt.
Die erste findet am Donnerstagabend in dieser Woche, 24.06. von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr statt mit dem Titel “Open Access – Zur Korrektur einiger populärer Annahmen“. Vortragen wird der OA-Kritikier Uwe Jochum.
Am 30.06. ist Peter Schirmbacher als Referent eingeladen, um einige der Argumente aufzuheben. Er wird zu “Möglichkeiten und gegenwärtige Grenzen des wissenschaftlichen elektronischen Publizierens mit besonderem Bezug auf Veröffentlichungen nach den Open-Access-Prinzipien” am Mittwochabend, 30.06. ebenfalls von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr im Haus Potsdamer Straße referieren.
Beide Veranstaltungen finden im Rahmen der “Wissenswerkstatt” der StaBi statt.
9:23 - Dienstag, 27. April 2010:
Elke
Letzte Woche erschien in der Welt Online ein Interview mit Michael Krüger, Dirk Stempel und Hermann Riedel vom Hanser Verlag. Einige Auszüge aus dem Artikel Die permanente Revolution ist fatal:
Literarische Welt: Wie hoch ist bei einem eBook der Honoraranteil des Autors, wie hoch der Anteil des Verlags?
Stempel: Der Honoraranteil des Autors beläuft sich auf 20 Prozent vom Nettoerlös. Der Verkaufspreis des eBooks liegt im Literaturverlag 10 bis 20 Prozent unter dem Preis des entsprechenden gebundenen Buches, um einen Anreiz zu bieten. Im Fachbuch Verlag haben eBooks und gedruckte Bücher den gleichen Preis.
Riedel: Die eBooks des Fachbuch Verlags werden nicht von privaten Lesern gekauft, sondern von Bibliotheken, in denen sie dann gleich mehrere Leser finden. Deshalb scheint es uns angemessen, hier den gleichen Preis wie beim gebundenen Buch zu nehmen.
Literarische Welt: Warum geht die Politik gegen diese Rechtsverletzungen [Raubkopien] nicht offensiver vor?
Riedel: Die Politik ist hier nicht immer hilfreich. Staatliche Einrichtungen sind ja mitunter Profiteure von Urheberrechtsverletzungen. Da gibt es zum Beispiel den Musterprozess, den der Ulmer Verlag gegen die Universitätsbibliothek Darmstadt geführt hat. Denn die hat im großen Umfang Lehrbücher digitalisiert und den Studenten freigestellt, diese Bücher vom Uni-Server runterzuladen und zu benutzen. Für die Politiker ist in einem solchen Fall die Aussicht, mit einem einzigen Lehrbuch kostengünstig alle Studenten bedienen zu können, natürlich verführerisch.
Literarische Welt: Hat der Steuerzahler, der den beamteten Wissenschaftler finanziert, nicht das Recht, die von diesem Wissenschaftler verfassten Lehrbücher kostenlos zu nutzen?
Krüger: Nein, hat er nicht. Der Forscher, der heute um 3 Uhr eine Primzahl findet, der kann sie ins Netz stellen, wie er will, und um 3:15 Uhr wissen alle Primzahlforscher auf der ganzen Welt: Herr Mayer aus Darmstadt hat eine neue Primzahl gefunden. Bravo. Wenn er aber ein Handbuch “Wie berechne ich Primzahlen?” schreibt und an einen Verlag verkauft, damit der es vertreibt, dann muss es für dieses Buch Urheberschutz geben. Wenn es diesen Schutz nicht gibt, werden keine Lehrbücher mehr verlegt und keine mehr geschrieben, und die Universitätsbibliotheken werden bald nichts haben, was sie digitalisieren und an die Studenten weitergeben können.
14:25 - Mittwoch, 31. März 2010:
Jenny
Die Aufzeichnung des Inforadio RBB zu der Veranstaltung “Wissenschaft, E-Books und das Urheberrecht”, die in Zusammenarbeit mit der Landesinitiative Projekt Zukunft der Senatsverwaltung fuer Wirtschaft, Technologie und Frauen am 2. Maerz in Berlin stattgefunden hat ist unter http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum/201003/135542.html zugänglich.
21:24 - Samstag, 27. März 2010:
Kathrin
by Mellina Stucky
University of North Texas College of Information will become the first public university in the state to begin a focused discussion on an open access policy for faculty’s scholarly articles when it hosts its Open Access Symposium at 8:30 a.m. to 5:30 p.m. May 18 at the Gateway Center. The symposium is intended to move UNT and other academic institutions in Texas forward in consideration of institutional open access policies which make faculty members’ scholarly articles available to the public for free. During the symposium, faculty members and administrators will be presented with the benefits, opportunities, and implications of adopting the policies.
Sponsored by the Office of the Provost and Vice President for Academic Affairs, the College of Information and UNT Libraries, the symposium may be the catalyst to position UNT as a state leader in open access, says Martin Halbert, dean of the UNT Libraries.
Before becoming the dean last fall, Halbert was director of digital innovations for the libraries at Emory University in Atlanta, where the Faculty Council approved a motion last year to allow the Library Policy Committee and Center for Faculty Development and Excellence to embark on a series of open access conversations with faculty groups before developing an open access/rights retention policy for the university.
Scholarly journal publishers are increasingly allowing authors to place copies of their peer-reviewed publications in the institutions’ digital repositories on the World Wide Web. The universities’ repositories are usually maintained by their library staffs.
“A UNT plan toward open access to materials created by faculty will depend on how progressive our faculty wishes to be in promoting their research,” Halbert says. “Campus repositories are not intended to replace publishers of scholarly journals, but they do offer many advantages for digital dissemination and preservation of published research. By implementing an open access policy at UNT, our researchers will have a greater impact by reaching a much broader audience.”
Past research has shown that scholarly articles that are the easiest to find on the Internet tend to be the most frequently cited by other scholars and journalists, he says.
William Moen, an associate professor in the College of Information and co-organizer of the Open Access Symposium, says electronic access to a scholarly article doesn’t threaten the article’s copyright. The copyright protects intellectual property even if access is given openly on the Web, he says.
“Many scholarly association publishers already allow authors to self archive versions of their articles in an institution’s repository, but faculty members may be violating publishers’ copyright policies when they place their articles on their personal web sites,” Moen says. “A faculty member can still put the name of the article on his or her web site and the link to the institutional repository.”
More information about the symposium and its speakers and open access can be found at http://openaccess.unt.edu, or contact Moen at 940-565-2473 or William.moen@unt.edu.
Office of External Affairs and Alumni Relations
University of North Texas College of Information
1155 Union Circle #311068
Denton, TX 76203-5017
www.coi.unt.edu
940.565.3565
1:42 - Samstag, 6. Februar 2010:
Sebastian Wilke
BAK 04/10
Catalogue Enrichment – Zum Nachweis von hybriden OA-Publikationen in Bibliothekskatalogen
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
Wie werden frei zugänglich digitale Volltexte in Bibliotheken im Katalog angeboten? Wie sich in einer Untersuchung der Referentinnen immer mehr zeigt, ist das ein spannendes Thema, denn die Handhabung in den Bibliotheken und in den Verbünden ist sehr unterschiedlich und generell noch in der Testphase. Die ultimative Lösung für wirklich nutzerfreundliche OPAC-Angebote steht noch aus. Ziel der umfangreichen Analyse zur Handhabung von Open Access Materialien ist es, eine nachhaltige, tragfähige Lösung zu finden, damit neben der Print-Publikation auch eine frei zugängliche digitale Version die Zielgruppe erreicht.
Datum: 08.02.2010, Zeit: 16:00
Ort: Schulungsraum 012 der Universitätsbibliothek der TU Berlin Fasanenstr. 88 (Volkswagenhaus im Erdgeschoss), 10623, Berlin RE/S/U Zoologischer Garten (siehe Lageplan, vom Eingang aus an der Cafeteria vorbei)
ReferentInnen: Dr. Petra Hauke, Aline Hötzeldt, Jana Rumler, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin
Weitere Informationen zu der Untersuchung gibt es hier.
7:54 - Mittwoch, 6. Januar 2010:
Alexander Struck
Ab dieser Temperatur wird’s wieder warm in der Stube. Wenn man sonst nichts zum Heizen hat, weil der Gaspreis mal eben um 40 % gestiegen ist.
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