Archive for the 'Wissenschaft' Category

Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik sucht Beschäftigte(n) in Teilzeit für Kommunikationsplattform

Das Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik sucht derzeit eine(n) Beschäftigte(n) für eine (1/2) Teilzeitbeschäftigung auf Basis E 13 TV-L HU  befristet für zwei Jahre.

Aufgabengebiet
Inhaltliche Konzeption, Aufbau und Betreuung einer Kommunikationsplattform für die Koordinierungsstelle für wiss. Universitätssammlungen in Deutschland; Erstellung eigener wiss. Beiträge; Koordinierung der technischen Umsetzung; Betreuung und Administration der nutzergenerierten Inhalte (Stellenausschreibung)
Erforderlich sind ein Abschluss im Bibliothekswissenschaftlichen Bereich oder ähnlichen Fachgebieten, sowie Kenntnisse in Wissenschaftskommunikation und Web 2.0 Anwendungen (z.B.: Wikis, Blogs etc.)
Genauere Details könnt ihr der Stellenausschreibung entnehmen. Bewerbungen sind noch bis zum 08.06.2012 möglich.

Informationsmanager(in) an der SWP gesucht

Die Stiftung Wissenschaft und Politik sucht für den Bereich Europa eine(n) Informationsmanager(in). Gefordert werden neben einem bibliotheks/informationswissenschaftlichen Studium auch umfangreiche Kenntnisse in Politik, Wirtschaft und internationale Beziehungen. Bewerbungsschluss ist der 28.02.2012. Genauere Details finden sich in der Stellenausschreibung.

Studentische(r) Mitarbeiter(in) – IBI Forschungsprojekt

Das am IBI beheimatete Forschungsprojekt Measuring Diversity of Research hat eine Stelle ausgeschrieben. (Ein Stueck runterscrollen)
Das Team steht Ihnen bei Fragen gern zur Verfuegung. Bitte bewerben Sie sich bis 21.01.2012 unter Angabe der Kennziffer 61/11 bei Frank Havemann. Viel Erfolg!

Die Bibliothekswissenschaft als Zentaurenstall? Warum das Fach den Digital Humanities besonders nahesteht.

Angesichts der Grundsätzlichkeit des Themas war das mediale Echo zur Tagung „Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften: Stellenwert – Förderung – Zukunftsperspektiven“ vom letzten Freitag sogar vergleichsweise zurückhaltend. Immerhin widmete die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe dem ausgesprochen gut besetzten und besuchten Zusammentreffen in Bonn addiert in etwa drei Spalten Text als Rahmung  einer übergroß gedruckte Fotografie (dieser hier) der Thomas Burgh Library des Trinity College in Dublin, die so wie ein trotziges Gegenbild zur digitalen Verflüssigung geisteswissenschaftlich relevanter Materialien (z.B. Bibliotheksbestände) anmutet. Der von Eleganz triefende visuelle Bibliotheksfels in der Zeitung passt denn auch ganz gut zum Bericht Thomas Thiels, dem das Thema insgesamt recht wenig Stil zu besitzen scheint.

Zum Ausdruck kommt dies beispielsweise in dem schönen Wort “Funktionslyrik”, der Gegengattung zur “Antragsprosa” (vgl. diesen FAZ-Artikel vom 30.11.2011), mit der sie jedoch semantisch auf einer Zeile liegt. Dass von der Tagung nicht viel mehr als ein Einpendeln der Richtung zu erwarten war (und diese Erwartung also weitgehend erfüllt wurde) zeigen auch informell kommunizierte Besuchereindrücke. Thomas Thiel fasst es für die Druckseite so: Continue reading ‘Die Bibliothekswissenschaft als Zentaurenstall? Warum das Fach den Digital Humanities besonders nahesteht.’

The pleasure of finding things out.

Eine inspirierende Dokumentation ueber Richard Feynman. Was macht einen Wissenschaftler aus? Welche Methoden werden verwandt? Oh, und natuerlich geht es auch ein bisschen um Mathematik. Keyquote:

“I have the advantage of having found out how hard it is to really get to know something. How careful you have to be about checking the experiments. How easy it is to make mistakes and fool yourself. I know what it means to know something.”

Google, was geht? Das Scenario Magazine berichtet aus dem Beta Lab.

Thomas Geuken, Psychologe vom Copenhagen Institute for Future Studies, das thematisch zwangsläufig vieles erforscht, was auch die Bibliotheks- und Informationswissenschaft umtreibt, fuhr für das institutseigene Scenario Magazine ins New Yorker Beta Lab Googles und hat dabei ein an Einblicken reiches Interview mit der im Unternehmen für Forschung und Entwicklung verantwortlichen Corinna Cortes geführt. Continue reading ‘Google, was geht? Das Scenario Magazine berichtet aus dem Beta Lab.’

Michael Nielsen am 16. September in der FU Berlin

Anhängendes pdf ist per Mail bei mir eingeflogen: Michael Nielsen, Open Scientist, wird am 16. September während seiner Europa-Tournee auch in Dahlem Halt machen und im Audimax referieren “„Reinventing Discovery: of Networked Science“. Um Anmeldung wird gebeten, siehe pdf.

Small World Experiment

Ich hatte ja hier schonmal auf den Film Six Degrees of Separation hingewiesen. Jetzt testet Yahoo Research das an Facebook Daten. ZDnet berichtet.

Datenvisualisierung

Ein paar Anregungen bei: http://visual.ly/#gc_filter

Auch immer interessant: http://www.informationisbeautiful.net/

Ein Buch: Visualisierung komplexer Strukturen:
Grundlagen der Darstellung mehrdimensionaler Netzwerke

Und natuerlich R mit seinen umfangreichen Moeglichkeiten.

Weitere Hinweise bitte in den Kommentaren hinterlassen.

Wirtschaft und Gesellschaft? Eine Anmerkung zu Googles unabhängigem Forschungsinstitut aus Sicht der Bibliotheks- und Informationswissenschaft.

“wer braucht jetzt noch ein Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaften?”

fragt beinahe rührend eine unbekannte Solveig in ihrem Kommentar zu Alexanders kleinem Posting zum von Google finanzierten Unabhängige[n] Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft mit den Gesellschaftern Humboldt-Universität zu Berlin, Universität der Künste Berlin und Wissenschaftszentrum Berlin. Continue reading ‘Wirtschaft und Gesellschaft? Eine Anmerkung zu Googles unabhängigem Forschungsinstitut aus Sicht der Bibliotheks- und Informationswissenschaft.’

Das Protestensemble: Jens Bisky berichtet in der SZ über eine DFG-externe Veranstaltung zur Zukunft der DFG.

“‘Fünf gegen die Deutsche Forschungsgemeinschaft’ hätte die Vorstellung heißen können, die am Freitag im Foyer des Berliner Ensembles gegeben wurde.”

Und wir hätten die Veranstaltung des Heidelberger Instituts für Textkritik um Roland Reuss und Uwe Jochum gern besucht. Aber manchmal schiebt sich etwas anderes dazwischen und so sind wir auf den Bericht Jens Biskys im Feuilleton der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung angewiesen. (17000 Anträge, 2000 Liter Wasser, S. 12)

Es ist bedauerlicherweise nicht bekannt, ob die Wut-Bürger-inspirierte Neuschöpfung Wut-Wissenschaftler von Jens Bisky oder von der sprachgewandten Feuilleton-Endredaktion der SZ stammt. Die Wendung selbst als Ausdruck für um die Wissenschaftsfreiheit mit öffentlichkeitswirksam artikuliertem Protest loskämpfende Akademiker ist zwar nicht elegant aber be- und überhaupt merkenswert. Allerdings ist Jens Bisky, der durch die Feuilleton-Sichtungs-Redaktion von Perlentaucher.de zum Sympathisanten der Ensemble-Session erklärt wurde, von vornherein eher skeptisch ob eines möglichen Erfolges: Continue reading ‘Das Protestensemble: Jens Bisky berichtet in der SZ über eine DFG-externe Veranstaltung zur Zukunft der DFG.’

Wie die Wissensgeschichte zur Wahrheit kommt. Die FAZ über das Entstehen einer neuen Mikro-Disziplin.

Die Bibliothekswissenschaft, so meine hier und heute vertretene These, ist ein weiche Disziplin. Unter weichen Disziplinen verstehe ich solche, die recht jung sind (was auf die Bibliothekswissenschaft alter Prägung allerdings nur bedingt zutrifft, vgl. hier) und/oder aus einer Notwendigkeit geborene Schnittstellendisziplinen zwischen anderen Disziplinen darstellen. Ein gutes Beispiel ist die Bildwissenschaft. Inwieweit die Disziplin Bibliothekswissenschaft tatsächlich mit meiner These in Übereinstimmung zu bringen ist, muss zugegeben noch geprüft werden. Und dafür gibt es, wie Stefan Laube im Wissenschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Mittwoch vermeldet (Wie es einst zur Wahrheit kam. In: FAZ, 29.06.2011, S. N4), nun eine weitere weiche Disziplin, die das Rüstzeug für derartige Betrachtungen entwickeln könnte: die der Wissensgeschichte. Continue reading ‘Wie die Wissensgeschichte zur Wahrheit kommt. Die FAZ über das Entstehen einer neuen Mikro-Disziplin.’

Jan-Hendrik Olbertz zum Thema HU & Promotionsrecht

Die Plagiatsaffären um Karl-Theodor zu Guttenberg und Silvana Koch-Mehrin konnten in den letzten Wochen und Monaten ja mehr als einmal ein höhnisches Grinsen auf die Lippen zaubern. Gestern erst gab die Untersuchungskommission der Universität Bayreuth ihr Urteil zu den Plagiatsvorwürfen gegenüber dem Ex-Verteidigungsminister bekannt (jaaa, er hat vorsätzlich getäuscht… wer hätte es gedacht) und Koch-Mehrin trat von ihren Ämtern zurück (auch hier gibt es eigentlich wenig Grund zu Mitleid, zumal sie ja ihren Sitz im Straßburger Parlament behalten will – nur so ein halber Rücktritt also).

Heute dann ein Interview des HU-Präsidenten mit der Berliner Morgenpost, in dem er laut über mögliche Folgen dieser Skandälchen nachdenkt. Jan-Hendrik Olbertz kündigt an, dass er sich für ein verschärftes Promotionsrecht in seinem Hause einsetzen werde:

“Ich dringe darauf, dass es künftig eine Rahmenpromotionsordnung gibt, die vorschreibt, dass Abschlussarbeiten immer auch in elektronischer Form abgegeben werden. Damit wenigstens immer die Möglichkeit besteht, sie auch in Bezug auf unerlaubte Übereinstimmungen mit anderen Arbeiten zu überprüfen.”

Na, wollen wir doch mal abwarten, was daraus wird – die Mühlen mahlen ja bekanntlich langsam im Universitätsbetrieb. Diese Angelegenheit scheint der HU noch nicht mal eine Pressemeldung auf den eigenen Seiten wert.

Was unser Präsident in dem Interview nicht erwähnt, ist, wie eine solche Überprüfung eigentlich vorgenommen wird. Stichwort Plagiaterkennungssoftware. Diese ist übrigens Thema des nächsten BBKs am 17.05.2011: Plagiatserkennungssoftware: Wundermittel oder Zeitverschwendung -Prof. Dr. Debora Weber-Wulff (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)

Digital Humanities – Wissenschaften vom Verstehen

Die am 01. / 02. April stattfindende Jahrestagung der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung e.V. widmet sich dem digitalen Geisteswissenschaften. Zwölf Vortragende werden einen Überblick über den Stand der Digital Humanities in Deutschland vermitteln. Außerdem ist es Ziel der Tagung, ein deutschlandweites gemeinsames Vorgehen auf dem Gebiet der Digital Humanities zu koordinieren.

Veranstaltungsort:
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
- Raum 208 -
Dorotheenstr. 26
10117 Berlin

Programm: Continue reading ‘Digital Humanities – Wissenschaften vom Verstehen’

Vernetzungstage 2011 und IUWIS-Workshop “Urheberrecht und Repositorien”: Programm online und Registrierung offen

Die Vernetzungstage 2011 und der IUWIS-Workshop “Urheberrecht und Repositorien” finden vom 2. bis 4. März an der Universität Osnabrück statt. Auf der Tagungswebseite sind das  Tagungsprogramm und alle notwendigen Informationen nachzulesen sowie das Anmeldeformular zu finden. Wir bitten um baldmögliche Registrierung, da wir nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmerplätzen zur Verfügung stellen können.

Die Vernetzungstage 2011 werden vom DFG-Projekt „Open-Access-Netzwerk 2“ (OA-Netzwerk) in Zusammenarbeit mit Zusammenarbeit mit dem Projekt IUWIS und der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) gestaltet und an der Universität Osnabrück durch das Institut für wissenschaftliche Information Osnabrück e.V. (IWI) ausgerichtet.

The Decline Effect and the Scientific Method

[...] a scientific paradigm, one of those intellectual fads that both guide and constrain research: after a new paradigm is proposed, the peer-review process is tilted toward positive results. But then, after a few years, the academic incentives shift—the paradigm has become entrenched—so that the most notable results are now those that disprove the theory.

[...] the decline effect is largely a product of publication bias, or the tendency of scientists and scientific journals to prefer positive data over null results, which is what happens when no effect is found. The bias was first identified by the statistician Theodore Sterling, in 1959, after he noticed that ninety-seven per cent of all published psychological studies with statistically significant data found the effect they were looking for.

Aus diesem Artikel … lesenswert auch wegen solcher Ansagen:

scientists find ways to confirm their preferred hypothesis, disregarding what they don’t want to see. Our beliefs are a form of blindness.

Continue reading ‘The Decline Effect and the Scientific Method’

The Joy of Stats

Documentary which takes viewers on a rollercoaster ride through the wonderful world of statistics to explore the remarkable power thay have to change our understanding of the world, presented by superstar boffin Professor Hans Rosling, whose eye-opening, mind-expanding and funny online lectures have made him an international internet legend.

59:13 min auf YouTube

This video is unlisted. Only those with the link can see it.

Solar Eclipse Prediction by Antikythera Mechanism

wegen der Erwaehnung von Derek de Solla Price poste ich das mal fuer ein paar Minuten spannende Video-Unterhaltung.

Antikythera Mechanism part 1

Antikythera Mechanism part 2

The Antikythera Mechanism in Lego

(via nerdcore)

OpenAIRE – Open Access Infrastructure for Research in Europe

http://www.openaire.eu/

Online-Zugang zu Forschungsergebnissen vor allem aus den Bereichen Gesundheit, Energie, Umwelt, Informations- und Kommunikations­technologie, Forschungsinfrastrukturen sowie Sozial- und Geistes­wissenschaften

(via heise)

Lang lebe Peer Review!

Ein paar Gegenbeispiele wurden hier mal zusammengestellt. (PDF)
Relevant hier vor allem wegen:

  • Codd: “A Relational Model of Data for Large Shared Data Banks.”
  • Shannon: “A Mathematical Theory of Communication”
  • Turing: “On Computable Numbers, with an application to the Entscheidungsproblem”

Klassiker:

The author claims that “semantic aspects of communication are irrelevant to the engineering problems,” which seems to indicate that his theory is suitable mostly for transmitting gibberish. [...] I don’t understand the relevance of discrete sources: No matter what one does, in the end, the signal will have to be modulated using good old-fashioned vacuum tubes, so the signal on the “channel” will always be analogical.

the IBM method presents the problem of distributing the encryption key, but their method is a standard and we must live with it

a recent [...] memo stated that a dozen or so such machines will be sufficient for all the computing that we’ll ever need in the foreseeable future

Das IUWIS-Projektseminar, ab Donnerstag

Am Donnerstag lädt das am Institut beheimatete Projekt IUWIS (=Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung) um 16 Uhr in den Raum 120 (DOR 26) zur ersten Sitzung seines Projektseminars für das Wintersemester 2010/11 (im Master of Arts-Programm).

Weitere Informationen dazu gibt es bei AGNES  – Lehre und Prüfung Online: http://bit.ly/d9R9xX

PhD Comics

Everyone who wants to use a questionnaire (and even those who don’t) should look at the latest PhD Comics.

This applies especially to my students!

The INFORMS ISS Design Science Award

The purpose of the INFORMS ISS Design Science award is to promote and recognize research efforts centered on the design and realization of innovative information technology (IT) artifacts.

Click here for detailed information, award nominations & submissions.

Submission deadline for INFORMS ISS Design Science Award 2009 is on 15 November 2009.

The award is open to university or graduate professional program faculty and students across any discipline, department or school within a university that is engaged in designing, building and evaluating IT artifacts for research and experimental purposes.

Award Announcement, Presentation and Publicity

The upcoming award submission will be publicly announced at the annual INFORMS Conference on Information Systems and Technology (CIST) that is held in conjunction with the INFORMS Annual Meeting.

The award will be publicly presented in December at the Workshop on Information Technology & Systems (WITS), held in conjunction with the International Conference on Information Systems (ICIS).

A write up on the annual award winner will appear in the INFORMS ISS Newsletter and perhaps a brief mention in OR/MS Today Also, a list of annual award winners and a description of the award winning work will be maintained on the web site of the INFORMS Information Systems Society.

The Award amount is US$500 per year.

INFORMS ISS Design Science Award is managed by:

Eine Online Community für Studierende und Dozenten der Informationswissenschaft

Liebe Studierende der Informationswissenschaft in Berlin,

im Rahmen meiner Magisterarbeit mit dem Titel “Wissenschaftsbezogene Online Communities: Analyse, Konzeption und Realisierungsperspektiven einer Online Community für den Hochschulverband Informationswissenschaft” führe ich eine (anonym gehaltene) Befragung zur Identifikation der Bedürfnisse potentieller Community-Mitglieder durch.

Mit eurer Teilnahme könnt ihr nicht nur zum Gelingen meiner Arbeit beitragen, sondern durch eure Meinungen und Anregungen die Gestaltung der Community mit beeinflussen.

Die Befragung findet ihr unter:

http://www.smartens.eu/limesurvey/index.php?sid=14417&lang=de-informal

Sie sollte nicht mehr als 5 Minuten euer Zeit in Anspruch nehmen, ist also wirklich kurz gehalten!

Bei Rückfragen schreibt mir gerne eine Nachricht oder hinterlasst Kommentare zu diesem Blogpost.

Viele Grüße aus Hildesheim,
Stefan

Information Retrieval Mehrwertdienste (IRM)

Value-Added Services for Information Retrieval. Neues Projekt bei GESIS. Siehe Projektbeschreibung.