De:bug: Titel blöd, Angebot gut
Die De:bug, “Magazin für elektronische Lebensaspekte”, stellt in ihrem Blog das Angebot der Stadtbibliotheken Köln und München vor, E-Books, Hörbücher und andere Dateien online zu leihen. Das Angebot an sich selber findet die Redaktion gut und erklärt die Problematiken des Ganzen der werten Leser/innenschaft.
Aber über den Titel des Angebots (Onleihe) regt sie sich auf, nicht ganz unberechtigt. Es klingt halt so ein wenig wie der Versuche eines Sozialarbeiters, einen zielgruppenspezifischen Begriff für ein Angebot zu finden. Aber es gibt im Bibliotheksbereich wahrlich schlimmere Wortspiele.
PS.: Ein ähnliches Angebot findet sich seit einigen Monaten übrigens bei der NYC-Public Libary (eNYPL)
2 Responses to “De:bug: Titel blöd, Angebot gut”
[...] (im analogen Bereich) kann man nur so viele Medien ausleihen wie die Bibliotheken gekauft hat (De:bug bezeichnet dies treffend als Mangelwirtschaft, man könnte es auch als künstliche Verknappung [...]
[...] (im analogen Bereich) kann man nur so viele Medien ausleihen wie die Bibliotheken gekauft hat (De:bug bezeichnet dies treffend als Mangelwirtschaft, man könnte es auch als künstliche Verknappung [...]